1
Jul
2012

Wenn mal kein Geld mehr da ist: Meine Suche nach dem besten Kredit Berlin

Hiho! Ich weiß, dass es schon längere Zeit still um diesen Blog war, trotz allem möchte ich heute gerne einmal wieder etwas schreiben und erstmals einige Tipps aus dem Finanzsektor geben. Es geht genauer gesagt um Kredite – und zwar nicht um irgendwelche, sondern um Kredite aus Berlin.

Ich war vor kurzem auf der Suche nach einem möglichst preiswerten, aber gleichzeitig auch von den Konditionen her annehmbaren Autokredit. Auf der Suche habe ich mich (wie so oft) im Web Schlau gemacht, hier gibt es zahlreiche Tipps und Artikel rund um das Thema.

Liest man sich, so wie ich, interessante Webseiten über den Kredit Berlin bzw. allgemein den Kredit durch, so wird recht flott klar, dass Bank nicht gleich Bank ist. Gerade die günstigeren Anbieter im Web (man muss schließlich nicht auf lokale zurückgreifen) bieten oft eine recht schlechte Unterstützung im Problemfall und auch die Kommunikation nach dem Abschluss des Kredits ist, wie ich gelesen hatte, ziemlich mangelhaft. Zudem heißt online in diesem Fall auch nicht automatisch, dass es günstigere Kreditraten als bei einem lokalen, Berliner Kreditgeber gibt.

Als ich mit der Suche anfing, überlegte ich mir erst einmal, welche Kreditart ich überhaupt abschließen wollte – in meinem Fall der Autokredit. Gerade bei Autos sind die monatlichen Raten günstiger als bei normalen Ratenkrediten, da das neue Auto im Fall der Fälle verpfändet werden kann und dem Kreditgeber somit eine zusätzliche Sicherheit zu Gute kommt.

Danach geht’s dann auf die Anbietersuche, die speziell in Berlin recht schwierig ausfallen kann. Das liegt hier vor allem an der großen Anzahl von Banken – ich persönlich würde einfach einmal bei Google nach „Bank“ oder besser „Kredit Berlin“ suchen, das sollte die Arbeit deutlich erleichtern. Dann lohnt es sich, Angebote von möglichst vielen Banken einzuholen und nicht einfach die erstbeste Bank zu wählen, die einen halbwegs preiswerten Kredit anbietet.

Danke für's lesen und wie immer: Schönen restlichen Tag!
Alex!

26
Nov
2011

Selber fliegen - endlich hebe ich ab

Hallo ihr Lieben,
auch ich möchte nun endlich mit dem Bloggen anfangen - genau aus diesem Grund starte ich auch direkt, im wahrsten Sinne des Wortes, nur wenige Minuten nach der Erstellung dieses Blogs durch. Doch bevor ich hier wild anfange zu Schreiben, noch kurz die Vorgeschichte zu dem folgenden - und meinem ersten - Blogeintrag:

Ich bin schon länger daran interessiert, selber das Fliegen anzufangen. Was ich genau mit Fliegen meine? Motorflug, also das Fliegen mit einem Privatflugzeug, nicht "nur" mit einem Segel- oder Modellflugzeug, wobei das Segelfliegen dem Motorfliegen wohl in Nichts nachstehen soll. Doch bevor ich einen teuren Ausbildungsvertrag o.ä. abschliesse (eine Lizenz kostet im Motorflug durchaus 5000 bis 8000 Euro), wollte ich zuerst einmal ausprobieren, ob mir dieser Sport überhaupt liegt. Aus diesem Grund hatte ich mich etwas näher über das selber fliegen informiert und bin per Suchmaschine auf die hier verlinkte Webseite gestoßen. Diese half mir dann weiter, sodass ich schnell einen Termin mit einer Flugschule zum Schnupperflug verabreden konnte - im folgenden meine Erfahrung:

Zuerst einmal muss ich sagen: Der Flug war großartig. Doch bevor es überhaupt in die Luft ging, wurde mir von "meinem" Fluglehrer, den ich für die nächsten 2 Stunden gebucht hatte, alles rund um das Flugzeug ausführlich erklärt: Wie steuere ich das Flugzeug dann, wenn ich selber fliege? Wie genau funktionieren die jeweiligen Ruder? Was genau sagen die entsprechenden Instrumente aus? Natürlich wurde ich aber auch in die Sicherheitssysteme eingewiesen - nicht ganz wie im Linienjet mit Schwimmweste und "floor lights", aber fast so ähnlich.

Dann ging's auch schon auf die Bahn. Mein Lehrer brachte die Maschine auf Höhe, dann sollte ich übernehmen. Nachdem ich selber den Kurs halten konnte und auch in der Lage war, die Höhe konstant zu halten, sollte ich einige Kurven fliegen. Nachdem dies getan war, wollte mein Lehrer einen Touch-n-Go mit mir machen - Aufsetzen und Durchstarten also. Das Besondere: Ich sollte diesmal den Landeanflug und den darauf folgenden Start machen. Natürlich klappt dies beim ersten Versuch nicht so, wie bei jenen, die ihren Schein bereits haben - trotz allem ein unbeschreibliches Erlebnis, wenn man selbst den 150-PS-Motor wieder auf die Vollgas-Stellung am Schubhebel schiebt und damit wieder in Richtung Himmel steigt.

Leider war das Erlebnis aber viel zu schnell vorbei. Ob ich es weiterempfehlen kann? Auf jeden Fall! Ich habe mich übrigens auch dazu entschlossen, mit dem Fliegen weiter zu machen und werde im Januar mit der Ausbildung beginnen - näheres dazu dann in folgenden Blogposts!

Euer Alex! P.S.: Über Kommentare würde ich mich übelst freuen! :D
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